mU14/1-Flames starten mit Sieg in die Rückrunde der Regionalliga

Die Flames starteten das Spiel mit der Aufstellung Timo, Chris, Aleksa, Jakob und Isaak. Mödling ging mit einem Freiwurf in Führung. Danach schaffte es keine Mannschaft zu scoren. Erst nach drei Minuten starteten die Flames einen 10 zu 0 Run. Nun wechselte der Coach der Flames durch und brachte alle Spieler nacheinander aufs Feld.
Stand nach dem 1. Viertel: 20 zu 10
Das 2. Viertel begann mit 4 Punkten für Mödling. Dann 2 Punkte für die Flames. Dann wieder für Mödling. So ging es das ganze Viertel hin und her so dass sich die Flames nicht entscheidend absetzen können.
Stand nach dem 2. Viertel: 36 zu 22
Nach der Halbzeitpause starteten die Flames wieder mit ihrer Starting Five. Die Flames spielten als Team zusammen. Der 26 zu 4 Run zeigte was man, wenn man als Team zusammen spielt, alles erreichen kann. Auch die Spieler von der Bank brachten positive Energie mit aufs Spielfeld, sodass das Viertel mit 27 zu 8 gewonnen wurde.
Stand nach dem 3. Viertel: 63:30.
Im 4. Viertel wurde hauptsächlich mit Bankspielern gespielt. Am Anfang hatten die Spieler Probleme mit dem Zonenpressing der Mödlinger. In einem Timeout erklärte unser Coach den Spielern was sie gegen das Zonenpressing machen sollen. Die Flames spielten das Viertel sicher zu Ende.
Flames mU14/1 – Mödling 76:46 (20:10 ; 16:12 ; 27:8 ; 13:16)
Scorer: Chris Lehrner 27, Timo Lanmüller 15, Isaak Dukic-Wolfensson 12, Jakob Walter 5, Benni Döppes und Aleksa Petrovic je 4, John Schipper 3, Saladin Halilovic, Laurin Pestal und Nikola Markovic je 2

Prinzipiell bin ich mit der Leistung der Mannschaft sehr zufrieden. Wenn man bedenkt, dass mehr als die Hälfte der Mannschaft vor nicht ganz einem Jahr zum Basketballspielen angefangen hat, ist ein vierter Platz in der Regionalliga nach dem ersten Durchgang sehr beachtlich. Nun gilt es die stärkeren Gegner noch intensiver zu ärgern und vielleicht dort einen Sieg zu holen. Wenn die Entwicklung so weiter geht wie bisher sehe ich da alle Chancen gegeben, ganz oben in Wien und Österreich mitspielen zu können.“
