Heimsieg muss warten!

Die Flames, die auf den verletzten Vladimir Gavranic sowie auf Philipp Seel verzichten mussten, verschliefen den Start komplett und Dornbirn ging angeführt von Talent Luka Brajkovic 9:2 in Führung. Die FLAMES fanden aber nach einem Timeout ins Spiel und konnten auf 15:15 ausgleichen. Jakob Deimel besorgte im zweiten Abschnitt gar eine 20:18-Führung der Hausherren. Danach waren aber wieder die Lions bissiger, holten sich wichtige Offensivrebounds und verwerteten zweite und dritte Chancen, um mit einem 8:0-Run erneut in Führung zu gehen. Auch wenn den Flames kurz vor der Pause der 28:28-Ausgleich gelang, musste man mit einem 28:34 in die Kabinen.
Nach dem Seitenwechsel wirkten die Flames richtiggehend gelähmt, während die Lions heiß liefen. Plötzlich sahen sich die Wiener mit einem 36:56-Rückstand konfrontiert. Die Vorentscheidung! Immerhin kämpften die Hausherren im Schlussabschnitt. Mit viel Herz konnte man den Rückstand bis zur 37. Minute auf 65:74 verkürzen. Danach behielten die Lions die Nerven und siegten schließlich absolut verdient mit 68:80.
BASKET FLAMES 68:80 Dornbirn Lions (15:18 / 28:34 / 43:59)
FLAMES: Rohrböck 15, Künstner 14, Stadelmann 8, Alturban 7, Germ, 6, Soldo 5, Deimel 5, Fuchs-Robetin 4, Koroschitz 2, Kutschera 2, Misangumukini; Oguamalam
Lions: Kevric 16, L. Brajkovic 15, Arruti 12, Tobar 12, Wilkins 9, Atterbigler 9, Jakupi 3, Thaler 2, Jussel 2, Buljubasic, F. Brajkovic